OOutzy
Zwei Wege rein. Derselbe Nachmittag draußen.

So funktioniert Outzy wirklich.

Outzy ist so gebaut, dass ein Kind allein einsteigen kann UND ein Elternteil zuerst alles einrichten kann, bevor es das Telefon weitergibt. Beide Wege treffen sich am gleichen Punkt: ein Freund, ein Plan draußen, und Outz, weil man dort war.

Zwei Startpunkte

Wähl den, der zu deiner Familie passt.

Etwa die Hälfte beginnt, weil sich ein Kind anmeldet, nachdem ein Freund Outzy schon hat. Die andere Hälfte beginnt beim Elternteil. Die App kann beides, und beide Hälften finden automatisch zueinander, sobald ein Elternteil ein Kindkonto verknüpft.

A. Kind lädt Kind ein

Sofort befreundet. Keine Elternformulare dazwischen.

Wenn ein Kind schon auf Outzy ist und mit einem Freund spielen möchte, der noch nicht dabei ist, ist das der Weg. Bewusst kurz. Einen Freund hinzufügen darf sich nicht wie eine Steuererklärung anfühlen.

  1. Kind A schickt einen Einladungslink.

    In Outzy tippt das Kind auf "Freund einladen" und bekommt einen Einmal-Link, den es per Nachricht, AirDrop oder direkt am Bildschirm zeigen kann. Der Link verfällt nach 48 Stunden und funktioniert genau einmal.

  2. Kind B öffnet den Link, wählt Namen und Passkey.

    Onboarding in einem Bildschirm: Vorname, Geburtsjahr, eine E-Mail (eigene oder die eines Elternteils, beides geht) und ein Passkey über Face ID, Touch ID oder die Geräte-PIN. Kein Passwort. Dauert ungefähr 90 Sekunden.

  3. Sie sind sofort befreundet.

    Weil Kind A den Link explizit ausgegeben hat, gilt die Freundschaft auf beiden Seiten als bestätigt. Keine "Warten auf Genehmigung", keine E-Mail-Schleife. Auf dem nächsten Bildschirm können sie sich gleich zum Spielen verabreden.

  4. Beide Kinder bekommen das "Erster Freund"-Abzeichen + Outz.

    Beide Seiten erhalten einen kleinen Outz-Betrag und ein einmaliges Abzeichen für die abgeschlossene Schleife. Outz verdoppeln sich nicht bei wiederholten Einladungen; das Abzeichen gibt es einmal pro Kind, lebenslang.

  5. Ein Elternteil kann später dazukommen, optional.

    Wann immer das Elternteil von Kind B Aufsicht hinzufügen will, installiert es die Eltern-App und nutzt einen 6-stelligen Code aus "Einstellungen → Elternteil verknüpfen". Auf der Kinderseite ändert sich nichts; das Elternteil bekommt einfach ein Fenster.

Beide Kinder werden belohnt.

Der erste Freund, den ein Kind über Outzy macht, ist der Moment, der bleibt. Wir markieren ihn mit dem "Erster Freund"-Abzeichen für beide Kinder und einem kleinen Outz-Betrag. Wir belohnen keine wiederholten Einladungen, das ist kein Empfehlungsprogramm; wir belohnen die Verbindung.

B. Erst der Elternteil, dann das Kind

Du richtest ein, dann gibst du das Telefon weiter.

Wenn ein Elternteil Outzy zuerst findet (meist über einen Freund, diese Website oder den App-Store), ist das der Weg. Ein paar Schritte mehr, dafür Eltern-Fenster ab Tag eins: Chat-Aufsicht, Audit-Log, eigene Challenges.

  1. Elternteil installiert die App und legt einen Passkey an.

    E-Mail + Passkey. Kein Passwort. Beim ersten Start öffnet die App das Eltern-Dashboard, nicht die Kinderfläche, du kannst also in Ruhe schauen, ohne dich festzulegen.

  2. Elternteil legt das Kindprofil an.

    Vorname, Geburtsjahr, ein Avatar aus einem eingebauten Set. Das Kind braucht jetzt noch keine eigene E-Mail; die kannst du später hinzufügen, wenn es selbst einloggen will.

  3. Elternteil wählt Outzy Family (oder nicht).

    Das Kindkonto ist für immer kostenlos. Outzy Family ist das Eltern-Abo mit Chat-Aufsicht, eigenen Familien-Challenges und Audit-Log. 7 Tage gratis testen; kein Kartenformular auf der Website, nur über App Store / Play Store.

  4. Gib dem Kind das Telefon.

    In der Kinderfläche haben sie denselben Einladungslink-Mechanismus wie in Weg A. Die erste Einladung an einen echten Freund ist ein Tipp.

  5. Du schaust mit, du setzt Regeln, du belohnst.

    Auf deinem Telefon siehst du, mit wem sie gespielt haben, wann und wo (auf grober Nachbarschaftsebene, nie rohes GPS). Du kannst eigene Familien-Challenges definieren mit eigenen Belohnungen: "60 Minuten draußen, kein Bildschirm vor erledigten Hausaufgaben, freitags Eis".

Du bist im Loop, nicht im Weg.

Eltern-Aufsicht soll meist im Hintergrund laufen. Standard ist "alles ist okay und der Audit-Log ist grün". Du siehst nur dann etwas, wenn es nötig ist.

Egal, welchen Weg du nimmst

Beide Flows führen ins gleiche Produkt.

Sobald ein Konto existiert, ist der Rest von Outzy identisch, egal wer sich zuerst angemeldet hat. Das hier bekommen alle Kinder und sehen alle Eltern (kostenlos oder bezahlt).

Ein Passkey, kein Passwort.

Anmeldung mit Gesicht, Fingerabdruck oder Geräte-PIN. Nichts zu vergessen, nichts zum Phishen.

Freundeseinladungen per Link.

Sowohl Kinder als auch Eltern können einen Einmal-Link verschicken. Verfällt nach 48 Stunden, funktioniert einmal.

Verknüpfungs-Codes für Kind ↔ Elternteil.

Ein Elternteil und ein Kind, die sich getrennt registriert haben, können sich später per 6-stelligem Code aus der Kinder-App verbinden, 24 Stunden gültig.

Outz-Konto mit Tageslimit.

Jedes Kind hat ein Outz-Konto. Draußen sein bringt Outz. In der App rumhängen nicht.

Spiele draußen + Aktivitäten drinnen.

Ein durchsuchbarer Katalog echter Spiele und Regen-Aktivitäten. Filter nach dem, was dein Kind dabei hat: Ball, Fahrrad, Stock, Murmeln.

Blockieren, melden und KI-Moderation.

Immer an, immer kostenlos. Auf jedem Bildschirm der Kinder-App. Jede Nachricht wird vor dem Empfänger geprüft.

Was Kinder tatsächlich machen

Outz ist die Einheit von "du warst draußen".

Outz ist eine einfache In-App-Währung, die steigt, wenn ein Kind das tut, wofür wir die App gebaut haben. Bewusst entkoppelt von Bildschirmzeit, Ranglisten und Wachstumstricks.

Verdienen durch draußen Spielen.

Bei einer Outdoor-Aktivität dabei gewesen, eine Challenge geschafft, einen Freund gemacht. Jedes Ereignis bringt einen kleinen Outz-Betrag, mit Tageslimit, damit nicht gefarmt werden kann.

Ausgeben für Belohnungen, die Eltern festlegen.

Mit Outzy Family bestimmst du, was Outz wert ist: 30 Min TV, übernachten, freitags Eis. Outz ist die Einheit; den Preis legst du fest.

Abzeichen für Meilensteine.

Streaks, gemachte Freunde, ausprobierte Aktivitätsarten. Abzeichen sind einmalig und stehen im Profil. Keine "Level"; das Ziel ist keine Zahl, die nach oben geht.

Niemals für Bildschirmzeit belohnt.

Zeit in der App bringt nichts. Wir belohnen niemals einen Streak von "App geöffnet".

Sicherheit, nicht Überwachung.

Beide Onboarding-Flows fußen auf demselben Sicherheitsfundament. Keiner gibt einem Erwachsenen einen Live-Tracker eines Kindes, keiner teilt jemals exaktes GPS, und keiner hat einen öffentlichen Feed.

Häufige Fragen zum Einstieg.

Braucht mein Kind eine eigene E-Mail-Adresse?
Nein. Bei der Anmeldung darf die E-Mail eines Elternteils benutzt werden; eigene Adresse später hinzufügen, wenn das Kind soweit ist. Die E-Mail dient nur Wiederherstellungs-Flows, nie Marketing.
Was, wenn mein Kind schon ein Konto hatte, bevor ich eines hatte?
Es zeigt dir einen 6-stelligen Code aus "Einstellungen → Elternteil verknüpfen" in der Kinder-App. Eltern-App installieren, Code eingeben, fertig verknüpft. Code verfällt in 24 Stunden.
Und wenn ich zuerst ein Konto erstellt habe und mein Kind Outzy auf seinem eigenen Telefon will?
Eltern-App öffnen, "Link an Kind senden" antippen. Das Kind tippt einmal, setzt einen Passkey auf seinem Gerät, und die Konten sind verbunden. Gleicher 24-Stunden-Code-Mechanismus, andersrum.
Können zwei Kinder wirklich befreundet sein, ohne dass Eltern es sehen?
Ja, wenn sich beide Kinder gegenseitig eingeladen haben. Die Eltern-Fenster (Chat-Aufsicht, Audit-Log) gibt es nur, wenn ein Elternteil das Kindkonto verknüpft hat UND Outzy Family hat. Ohne diese beiden bleiben alle Sicherheits-Funktionen an (Blockieren, Melden, KI-Moderation), aber Eltern haben keine Sicht. Die App erklärt diesen Trade-off Kind und Eltern in einfacher Sprache.
Wie lange dauert jeder Onboarding-Flow?
Kind über Freund eingeladen: ungefähr 90 Sekunden. Elternteil zuerst: etwa 4 Minuten für die Eltern-Seite, plus die Übergabe ans Kind. Beide so gebaut, dass man nicht mehr als zwei Bildschirme Text lesen muss.
Ist das Kindkonto wirklich für immer kostenlos?
Ja. Alle Sicherheits-Funktionen, das Outz-Konto, Abzeichen, Freunde und der Aktivitäten-Katalog sind für Kinder kostenlos. Outzy Family bezahlt man für Eltern-Aufsicht, eigene Challenges und den Audit-Log.
Wo läuft Outzy?
iOS, Android und im Web. Das Web ist vor allem die Marketing-Site plus Konto-Selbstverwaltung; das soziale Produkt steckt in den Apps. Login funktioniert auf allen Oberflächen mit demselben Passkey.

Bereit, dein Kind wieder rauszuschicken?

Einrichten dauert eine Minute. Kein Passwort zum Vergessen, Kindkonto ist für immer kostenlos, Eltern-Aufsicht optional.